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THE IMAGING & VISION HANDBOOK 2016/2017

The new edition of STEMMER IMAGING’s vision handbook covers numerous basic topics from all areas of imaging and machine vision on around 450 pages. This preview version (English / German) gives you a first impression of this highly praised reference guide. To get the full version please register by entering your e-mail address.
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1 year ago

Handbuch der Bildverarbeitung 2016 / 2017 - Preview

  • Text
  • Kameras
  • Produkte
  • Kamera
  • Anwendungen
  • Bild
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  • Objektive
  • Schweiz
  • Beleuchtung
Rund 450 Seiten geballtes Bildverarbeitungswissen finden Sie in der Neuauflage 2016/2017 des Handbuchs der Bildverarbeitung von STEMMER IMAGING – ein mittlerweile beliebtes Nachschlagewerk für technische Grundlagen aus allen Bereichen der Bildverarbeitung. In dieser Vorschau-Version geben wir Ihnen auf einigen Beispielseiten einen kleinen Vorgeschmack auf unsere aktualisierte Neuauflage. Um die vollständige Version zu erhalten, bitten wir Sie, sich mit Ihrer E-Mail-Adresse zu registrieren.

VGA VGA USB USB DC Jack

VGA VGA USB USB DC Jack DC Jack ▹ ▹BILDVERARBEITUNGSSYSTEME: TECHNOLOGIE KONFIGURATION UND PROGRAMMIERUNG BILDVERARBEITUNGSSYSTEME exakten Merkmale finden, die erkannt werden sollen. Diese Anwender wählen also zumeist intelligente Kameras oder Kompaktsysteme. Im folgenden Abschnitt befassen wir uns mit den verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten für diese kompakten Bildverarbeitungssysteme und intelligenten Kameras. 1.5.1 Lokale Konfiguration Einige Bildverarbeitungssysteme verfügen über Anschlussmöglichkeiten für Monitor, Tastatur und Maus und können vor Ort programmiert werden. Das bedeutet, dass kein zusätzlicher PC zur Inbetriebnahme und Steuerung notwendig ist. Eventuell erforderliche Programmierund Einrichtungsvorgänge müssen jedoch dadurch zwangsläufig direkt vor Ort an der Anlage erfolgen. sollen. Das Netzwerk ermöglicht natürlich auch einen Fernzugriff auf das System innerhalb des Firmennetzwerkes. Die Einrichtung muss also nicht zwangsläufig direkt an der Maschine erfolgen. 1.5.3 Setup über eine Installationsroutine Bei dieser Variante wird eine spezielle Programmieranwendung auf einem Standard-PC oder Laptop installiert, der mit dem Bildverarbeitungssystem (normalerweise einer intelligenten Kamera) vernetzt wird. Das Setup erfolgt mit Hilfe dieser sehr komfortablen und leistungsfähigen Anwendung. Nach der Einrichtung des Systems wird die fertige Applikation im Bildverarbeitungssystem abgespeichert, das dann autark arbeitet. Intelligente Kamera Inspektionssystem Inspektionssystem BV- System Reset On/O f Setup über eine Installationsroutine auf einem PC. Der PC wird zur Laufzeit nicht benötigt. Ethernet-Verbindung Lokale Konfiguration mittels Tastatur, Monitor and Maus 1.5.2 Konfiguration über Web-Browser Bei Verwendung eines Web-Browsers für die Konfiguration und Steuerung eines Bildverarbeitungssystems kann man sich mit einem beliebigen Rechner direkt via Netzwerk mit dem System verbinden. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass auf dem Rechner keine spezielle Software installiert werden muss - der Rechner muss lediglich für das Netzwerk eingerichtet sein. Damit können auch keine Versionskonflikte entstehen, wenn mehrere Systeme vom gleichen Rechner konfiguriert werden Intelligente Kamera 1.5.4 Programmierung mit Scripting Alle Bildverarbeitungssysteme enthalten prinzipiell die oben beschriebenen Basisfunktionalitäten. Bei anspruchsvolleren Anwendungen, bei denen das Ergebnis einer Messung den Ablauf nachfolgender Inspektionen verändern kann oder bei denen die Entscheidungsfindung viele Fallunterscheidungen erfordert, wird häufig die freie Programmierung kurzer Code-Sequenzen, das sogenannte Scripting, benötigt. Die Scripting-Funktionalitäten der einzelnen Modelle können sehr unterschiedliche Möglichkeiten bieten. Grundsätzlich kann zwischen zwei Arten von Scripting unterschieden werden. Inline-Scripts werden synchron zum Inspektionsvorgang jeweils einmal für jedes Prüfobjekt abgearbeitet. Background-Scripts laufen im Hintergrund asynchron zur Inspektionsaufgabe. Inspektionssystem Reset On/O f BV-System Netzwerk Steuerung über einen PC mit Web-Browser (keine Softwareinstallation erforderlich) NIEDERLANDE BELGIEN LUXEMBURG Telefon: +31 575 798888 POLEN Telefon: +48 664 921 922 SCHWEDEN NORWEGEN ISLAND Telefon: +46 8 555 110 00 SCHWEIZ LIECHTENSTEIN Telefon: +41 55 415 90 90 11

▹ ▹BILDVERARBEITUNGSSYSTEME: TECHNOLOGIE KOMMUNIKATION MIT DER PRODUKTIONSANLAGE BILDVERARBEITUNGSSYSTEME Mittels Scripting können ohne großen Aufwand komplexe Lösungen rea lisiert werden. Ein System mit flexiblen Scripting-Möglichkeiten bietet den Vorteil, eine Prüfaufgabe programmieren zu können, ohne über tiefgreifende Programmierkenntnisse zu verfügen. 1.6 Kommunikation mit der Produktion In den meisten Fällen wird die Bildverarbeitung eng mit der Produktionsanlage gekoppelt. Die Auswertungsergebnisse werden direkt an die Anlagensteuerung zurückgegeben, damit darauf entsprechend reagiert werden kann. Um eine optimale Integration des Systems in die An lagenkommunikation zu gewährleisten, muss bereits bei der Auslegung darauf geachtet werden, dass die erforderlichen Kommunikationsschnittstellen vorhanden sind. 1.6.1 Digitale Ein- und Ausgänge Die Kommunikation über digitale I/Os ist der einfachste Weg, ein System in die Anlage zu integrieren. Durch ein faches Umschalten der digitalen Ein- und Ausgänge können unterschied liche Inspektionsalgorithmen ausgewählt, die Inspektion ausgelöst, IO/NIO-Ergebnisse weitergegeben und sogar Ausschleusesysteme direkt gesteuert werden. 1.6.2 Direkte Anbindung an eine SPS oder andere Controller Bei vielen industriellen Anwendungen ist es nicht ausreichend, das Bildverarbeitungssystem zu triggern und anschließend IO/NIO-Signale auszugeben. Komplexere Bildverarbeitungssysteme werden umfassend in die Anlagenumgebung integriert und müssen in der Lage sein, über vielfältige Schnittstellen (z.B. Ethernet, serielle Schnittstelle) bidirektional zu kommunizieren. Prozessparameter, Prüftoleranzen und Typauswahl müssen zur Systemkonfiguration empfangen werden. Bauteilkoordinaten, Messwerte, komplexe Prüfprotokolle, Statistiken und Fehlerbilder müssen vom Bildverarbeitungssystem zu Steuerungen und Controllern gesendet werden. reduzierte Ober flächen anzuzeigen. In diesem Zusammenhang lassen sich auch die Zugriffsrechte des einzelnen Anwenders begrenzen. Es besteht sogar die Möglichkeit einer anwenderspezifischen Protokollierung von Änderungen der Systemkonfiguration, wie dies von Standards wie beispielsweise 21 CFR gefordert wird. 1.7 Prüfwerkzeuge Online-Prüfaufgaben umfassen ein breites Spektrum an Anwendungen, die mit den verschiedensten Werkzeugen realisiert werden können: 1.7.1 Lokalisierung von Produkten Lokalisierungswerkzeuge erkennen und bestimmen die exakte Posi tion und Ausrichtung von Objekten und geben die Resultate direkt aus oder nutzen die Informationen zur Positionierung nachfolgender Bildverarbeitungsalgorithmen. Lokalisierungen erfolgen meist auf Basis einer diskreten Kantenabtastung oder über das Wiedererkennen komplexer Suchmuster. Im Falle der Kantenabtastung wird die Position und die Rotationslage durch den Knotenpunkt zweier gerader Kanten bestimmt. Die Mustererkennung arbeitet mit Suchmustern, die durch die Pixelintensitäten oder geometrische Formen bestimmt sind. Sie eignen sich besonders für komplexe Objekte mit unregelmäßigen Formen, geringem Kontrast oder Abweichungen. Einige moderne Algorithmen liefern inzwischen sogar Informationen über die Verkippung von Objekten, d.h. Informationen zur 3D-Orientierung des Objektes können mit einer einzigen 2D-Kamera gewonnen werden. Anwendungsbeispiele: Suchmuster werden verwendet, um Teile zu finden und zu überprüfen. So müssen beispielsweise im linken Bild die exakten Positionen der Leseköpfe in einer Matrix erkannt werden. Im rechten Bild wurde das schwarze Rechteck gefunden. Dessen Position wird als Referenz genutzt, um die Position und Ausrichtung der Knöpfe mit den Pfeilen zu finden. Moderne Bildverarbeitungssysteme stellen dazu fertige Treiberbausteine zum Datenaustausch bereit. Neben dem für Rechnersysteme klassischen TCP/IP-Protokoll werden je nach Bildverarbeitungssystem auch industrielle Protokolle wie Modbus, ProfiNet, Ethernet/IP und andere verwendet. Mit diesen Protokollen kann ein Datenaustausch mit verschiedenen industriellen Geräten in einem Netzwerk erfolgen. Weitere Schnittstellen wie Profibus, DeviceNet etc., die nicht auf dem Ethernet-Protokoll aufsetzen, werden oftmals mit Hilfe von Zusatzmodulen und Einsteckkarten von Drittanbietern realisiert und stehen so ebenfalls für die Kommunikation zur Verfügung. 1.6.3 Benutzerschnittstellen Je nach Einsatzzweck benötigen Systeme eine Benutzerschnittstelle (HMI, Human Machine Interface) für den Maschinenführer, um die Überwachung der Ergebnisse im laufenden Betrieb, die Umschaltung von Prüfprogrammen und das dynamische Anpassen von Schwellwerten zu ermöglichen. Dabei kommt es darauf an, dass diese Benutzerschnittstelle einfach zu bedienen ist, nur die gewünschten Eingaben erlaubt und eine Fehlbedienung weitestgehend ausschließt. Dafür ist die eigentliche Pro grammierschnittstelle aufgrund ihrer Komplexität in einigen Fällen ungeeignet. Es besteht stattdessen die Möglichkeit, nur 1.7.2 Identifizierung Der Bereich Identifizierung beinhaltet eine Vielzahl von Bildverarbeitungsaufgaben wie das Lesen und Überprüfen von Klartext oder die Dekodierung verschiedener 1D- und 2D-Codes. Anwendungen sind beispielsweise die Rückverfolgbarkeit von Teilen sicherzustellen oder die Erkennung und Sortierung von Produkten. Code-Leser Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Codes, die meist zur Produktidentifikation und -verfolgung eingesetzt werden. 1D-Codes sind da bei aufgrund der günstigeren Lesegeräte immer noch gebräuchlich, werden jedoch mehr und mehr durch 2D-Codes ersetzt. Die am häufigsten verwendeten 2D-Codes sind Datamatrix, QR und PDF417. Speziell die Matrix-Codes ermöglichen es, auf gleicher Fläche mehr Informationen zu speichern, und sichern eine bessere Lesbarkeit besonders auf schwie- 12 DÄNEMARK Telefon: +45 33 73 00 00 DEUTSCHLAND ÖSTERREICH Telefon: +49 89 80902-0 FINNLAND BALTIKUM Telefon: +358 9 43 555 00 FRANKREICH Telefon: +33 1 45069560 GROSSBRITANNIEN IRLAND Telefon: +44 1252 780000

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    Now THAT’S Smart Vision Lights is

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    Z-LASER ist mit über 30 Jahren Erf

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    MACHINE VISION KAMERAS UND ObjEKTIV

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    Telecentric Lenses CCD Lenses PRECI

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    NEW! M111FM-Series 1.1" Image Circl

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    ▹ ▹KAMERAS: TECHNOLOGIE CHARAKT

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    ▹ ▹KAMERAS: TECHNOLOGIE CHARAKT

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    ▹ ▹KAMERAS: TECHNOLOGIE KAMERAE

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    ▹ ▹KAMERAS: TECHNOLOGIE FARBKAM

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    ▹ ▹KAMERAS: TECHNOLOGIE ZEILENK

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    ▹ ▹KAMERAS: TECHNOLOGIE ZEILENK

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    ▹ ▹KAMERAS: TECHNOLOGIE KAMERAS

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    Einer für Alle Um die Standardisie

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    ▹ ▹KAMERAS: PRODUKTE DIE STINGR

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    ▹ ▹KAMERAS: PRODUKTE ZEILENKAME

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    SECURITY | SURVEILLANCE | VIDEO CON

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    ▹ ▹KAMERAS: PRODUKTE SONY-KAMER

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    ▹ ▹KABEL: PRODUKTE CAMERALINK-K

  • Page 365 and 366:

    ▹ ▹KABEL: PRODUKTE COAXPRESS KA

  • Page 367 and 368:

    ▹ ▹KABEL: PRODUKTE USB-2.0/3.0-

  • Page 369 and 370:

    ▹ ▹KABEL: PRODUKTE CAMERALINK-H

  • Page 371 and 372:

    ▹ ▹KABEL: PRODUKTE BITMAXX-KABE

  • Page 373 and 374:

    ▹ ▹KABEL: PRODUKTE CAMERALINK-L

  • Page 375 and 376:

    ▹ ▹KABEL: PRODUKTE CAMERALINK-B

  • Page 377 and 378:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: TECHNOLOGIE E

  • Page 379 and 380:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: TECHNOLOGIE S

  • Page 381 and 382:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: TECHNOLOGIE G

  • Page 383 and 384:

    GetXML Leseregister Schreibregister

  • Page 385 and 386:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: TECHNOLOGIE G

  • Page 387 and 388:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: TECHNOLOGIE G

  • Page 389 and 390:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: TECHNOLOGIE U

  • Page 391 and 392:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: TECHNOLOGIE C

  • Page 393 and 394:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: TECHNOLOGIE C

  • Page 395 and 396:

    +IP1 -IP1 +IP2 -IP2 Gardasoft Visio

  • Page 397 and 398:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE ACTI

  • Page 399 and 400:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE ADLI

  • Page 401 and 402:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE FCB-

  • Page 403 and 404:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE DATA

  • Page 405 and 406:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE DATA

  • Page 407 and 408:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE SILI

  • Page 409 and 410:

    TAMRON 25779 JAPAN ▹ ▹BILDERFAS

  • Page 411 and 412:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE VISU

  • Page 414 and 415:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE TELE

  • Page 416 and 417:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE DIE

  • Page 418 and 419:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE DIE

  • Page 420 and 421:

    ▹ ▹BILDERFASSUNG: PRODUKTE DALS

  • Page 422 and 423:

    ▹ ▹SOFTWARE: TECHNOLOGIE HARDWA

  • Page 424 and 425:

    ▹ ▹SOFTWARE: TECHNOLOGIE FACHWI

  • Page 426 and 427:

    ▹ ▹SOFTWARE: TECHNOLOGIE BILDVE

  • Page 428 and 429:

    ▹ ▹SOFTWARE: TECHNOLOGIE PRÜFW

  • Page 430 and 431:

    ▹ ▹SOFTWARE: TECHNOLOGIE PRÜFW

  • Page 432 and 433:

    ▹ ▹SOFTWARE: TECHNOLOGIE PRÜFW

  • Page 434 and 435:

    ▹ ▹SOFTWARE: PRODUKTE ÜBERBLIC

  • Page 436 and 437:

    ▹ ▹SOFTWARE: PRODUKTE COMMON VI

  • Page 438 and 439:

    ▹ ▹SOFTWARE: PRODUKTE CVB FOUND

  • Page 440 and 441:

    ▹ ▹SOFTWARE: PRODUKTE CVB MINOS

  • Page 442 and 443:

    ▹ ▹SOFTWARE: PRODUKTE CVB FLEX

  • Page 444 and 445:

    ▹ ▹SOFTWARE: PRODUKTE CVB OPTIC

  • Page 446 and 447:

    ▹ ▹SOFTWARE: PRODUKTE CVB POINT

  • Page 448 and 449:

    ▹ ▹SOFTWARE: PRODUKTE CVB GIGE

  • Page 450 and 451:

    ▹ ▹BILDVERARBEITUNGSRECHNER: TE

  • Page 452 and 453:

    ▹ ▹BILDVERARBEITUNGSRECHNER: TE

  • Page 454 and 455:

    ▹ ▹BILDVERARBEITUNGSRECHNER: PR

  • Page 456 and 457:

    ▹ ▹BILDVERARBEITUNGSRECHNER: PR

  • Page 458 and 459:

    ▹ ▹BILDVERARBEITUNGSRECHNER: PR

  • Page 460 and 461:

    ▹ ▹BILDVERARBEITUNGSRECHNER: PR

  • Page 462 and 463:

    ▹ ▹ZUBEHÖR: PRODUKTE OPTIK- UN

  • Page 464 and 465:

    ▹ ▹ZUBEHÖR: PRODUKTE ZUBEHÖR

  • Page 466 and 467:

    ▹ ▹ZUBEHÖR: PRODUKTE ZUBEHÖR

  • Page 468 and 469:

    ▹ ▹ZUBEHÖR: PRODUKTE ZUBEHÖR

  • Page 470 and 471:

    ▹ ▹ZUBEHÖR: PRODUKTE ZUBEHÖR

  • Page 472 and 473:

    ▹ ▹ZUBEHÖR: PRODUKTE ZUBEHÖR

  • Page 474 and 475:

    ▹ ▹HILFSMITTEL TEST-CHART HILFS

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Imaging & Vision Handbook 2016/17 - Preview
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